Mit dem Zeitwertkonto in den Vorruhestand
Shownotes
Titel: Mit dem Zeitwertkonto in den Vorruhestand Untertitel: Wie ein Arineo-Mitarbeiter das Zeitwertkonto nutzt, um flexibel und sicher früher in den Ruhestand zu starten.
In dieser Folge erfahren Sie:
wie das Zeitwertkonto in der Praxis funktioniert,
welche Vorteile es für Mitarbeitende und Arbeitgeber bietet,
wie Freistellungen für Sabbaticals, Pflegezeiten oder den Vorruhestand gestaltet werden können,
und warum das Modell soziale Sicherheit und Flexibilität ideal verbindet.
Zu Gast: Ein Mitarbeiter von Arineo Im Gespräch mit Annalena Oppelt, PensExpert
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Transkript anzeigen
00:00:15: Annalena: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Heute flexibel, morgen abgesichert“ – dem Podcast für moderne Vorsorgelösungen. Heute sprechen wir mit Harald Tingelhoff von der Arineo GmbH über seine Erfahrungen mit dem Zeitwertkonto.
00:00:29: Annalena: Harald nutzt das Zeitwertkonto seit 2023. Wir sprechen darüber, wie er zu dieser Entscheidung gekommen ist, was ihn überzeugt hat und welche Erfahrungen er auf diesem Weg gesammelt hat. Hallo Harald, schön, dass du da bist.
00:00:50: Harald: Vielen Dank für die Einladung. Für mich war das Zeitwertkonto kein spontaner Traum, sondern ein gut durchdachtes Vorhaben. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich intensiv kalkuliert und unsere Zukunftsplanung darauf abgestimmt.
00:01:23: Harald: Wir haben bereits Sabbaticals erlebt und wollten den Übergang in die Rentenphase strategisch gestalten. Als Arineo 2023 gemeinsam mit PensExpert das Zeitwertkonto eingeführt hat, war das für uns die passende Lösung – sowohl für Sabbatical-Optionen als auch für einen gleitenden Vorruhestand.
00:02:37: Annalena: Welche Vorteile haben dich besonders überzeugt?
00:03:24: Harald: Der größte Vorteil ist die soziale Absicherung. Während der Freistellungsphase bleibt man offiziell beschäftigt, es werden weiter Beiträge zur Sozialversicherung gezahlt und man sammelt weiter Rentenpunkte. Das unterscheidet das Modell deutlich von klassischen Kapitalanlagen.
00:04:20: Harald: Natürlich könnte man auch in Aktien oder ETFs investieren, doch dort fehlt die fortlaufende Einbindung in das Sozialversicherungssystem. Das Zeitwertkonto bietet hier Sicherheit und Planbarkeit.
00:05:13: Annalena: Hat sich dein Blick auf Arbeit und Lebenszeit durch das Zeitwertkonto verändert?
00:06:15: Harald: Persönliche Erfahrungen – etwa Pflegefälle in der Familie – haben mir gezeigt, wie wichtig Zeit ist. Das Zeitwertkonto schafft einen Puffer für unvorhergesehene Lebenssituationen und ermöglicht es, Prioritäten bewusst zu setzen.
00:07:24: Harald: Wir planen, mehrere Jahre früher auszusteigen. Uns ist bewusst, dass wir in einer privilegierten Situation sind. Dennoch kann auch ein kleiner Puffer für viele Menschen sinnvoll sein.
00:08:07: Annalena: Wie nutzt du die Plattform PensTec?
00:09:23: Harald: Ich schaue etwa einmal im Quartal hinein. Die Transparenz ist wichtig, aber bei langfristigen Anlagen genügt ein regelmäßiger Überblick.
00:10:00: Annalena: War es für dich ein Aspekt, Kapital kostengünstig über den Arbeitgeber aufzubauen?
00:10:55: Harald: Ja, definitiv. Besonders attraktiv ist der zusätzliche Arbeitgeberanteil. Das macht das Zeitwertkonto im Vergleich zu anderen Anlageformen sehr interessant.
00:11:40: Annalena: Gab es Unsicherheiten bei der Einführung?
00:12:55: Harald: Einige Detailfragen – etwa zu Firmenwagen oder Job-Bike in der Freistellungsphase – mussten geklärt werden. Insgesamt war das Modell jedoch transparent und nachvollziehbar.
00:13:45: Annalena: Was würdest du Kolleginnen und Kollegen raten, die noch zögern?
00:14:35: Harald: Frühzeitig planen und sich informieren. Das Modell bietet Stabilität, gerade im Hinblick auf Rentenabschläge von 0,3 Prozent pro Monat bei vorzeitigem Renteneintritt. Das Zeitwertkonto ermöglicht hier einen strategischeren Übergang.
00:15:10: Annalena: Vielen Dank, Harald, für die offenen Einblicke. Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg und danken fürs Zuhören.
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