Kapitalkonto für GGFs: Das steueroptimierte Vorsorgekonto für Unternehmer
Shownotes
Viele Gesellschafter-Geschäftsführer beschäftigen sich erst spät mit ihrer betrieblichen Vorsorge und verschenken dabei oft enormes Potenzial.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Kapitalkonto mehr ist als eine klassische bAV-Lösung und wie Unternehmer damit Steuern optimieren, Liquidität schaffen und Vermögen strategisch über die GmbH aufbauen.
Christian Wiecha zeigt, wie das Modell in der Praxis funktioniert, wo die Grenzen klassischer Versicherungsprodukte liegen und warum gerade unternehmerisch denkende Geschäftsführer umdenken sollten.
Das nehmen Sie aus der Folge mit
- Warum klassische bAV-Lösungen für GGFs oft nicht ausreichen
- Wie das Kapitalkonto als steueroptimiertes Vorsorgekonto funktioniert
- Welche Vorteile sich für Liquidität und Vermögensaufbau ergeben
- Wie Unternehmer das Modell für Exit, Nachfolge und Strategie nutzen können
- Welche Denkfehler viele Geschäftsführer machen und wie Sie diese vermeiden
Mehr erfahren
Weitere Informationen zum Kapitalkonto und zur Lösung PensFlex finden Sie hier: https://pensexpert.de/loesungen/pensflex-kapitalkonto-bav/
Für wen ist die Folge relevant?
Für Gesellschafter-Geschäftsführer, Unternehmer, CFOs und Steuerberater, die sich mit steueroptimierter bAV, Kapitalanlage und strategischer Unternehmensplanung beschäftigen.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Sprecher 1: Willkommen zu einer neuen Folge von „Heute flexibel, morgen abgesichert“ – dem Podcast für moderne Vorsorgelösungen.
00:00:25: Sprecher 2: Vielen Dank für die Einladung, ich freue mich sehr, heute hier zu sein und über unsere Erfahrungen mit Zeitwertkonten zu sprechen.
00:01:10: Sprecher 1: Vielleicht starten wir damit, dass du kurz dein Unternehmen und deine Rolle vorstellst.
00:02:10: Sprecher 2: Gerne. Wir beschäftigen uns intensiv mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und setzen bereits seit einiger Zeit auf Zeitwertkonten, um unseren Mitarbeitenden mehr Freiheit zu ermöglichen.
00:03:20: Sprecher 1: Was waren die Hauptgründe für die Einführung eines Zeitwertkontos?
00:04:30: Sprecher 2: Vor allem der Wunsch nach mehr Flexibilität – sowohl für Sabbaticals als auch für einen früheren Übergang in den Ruhestand. Gleichzeitig spielt auch die Mitarbeiterbindung eine große Rolle.
00:05:45: Sprecher 2: Das Modell hilft uns, auf individuelle Lebensphasen einzugehen und gleichzeitig eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeitenden zu schaffen.
00:07:00: Sprecher 1: Welche Vorteile sehen die Mitarbeitenden konkret?
00:08:15: Sprecher 2: Vor allem die soziale Absicherung während der Freistellungsphase und die Möglichkeit, Zeit flexibel zu nutzen – ohne finanzielle Nachteile.
00:09:30: Sprecher 1: Gab es Herausforderungen bei der Einführung?
00:10:45: Sprecher 2: Natürlich, insbesondere in der Kommunikation und bei der internen Abstimmung. Aber mit dem richtigen Partner lässt sich das gut umsetzen.
00:12:00: Sprecher 1: Was würdest du anderen Unternehmen empfehlen?
00:13:00: Sprecher 2: Einfach starten, sich informieren und den Mehrwert erkennen – der Nutzen für Unternehmen und Mitarbeitende ist enorm.
00:14:00: Sprecher 1: Vielen Dank für das Gespräch und die spannenden Einblicke.
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